
Im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs der DFL übergab Hans-Joachim Watzke dem Weltmeister von 1990 die Auszeichnung vor mehr als 400 Gästen in Offenbach – jener Stadt, in der Rudi Völler Mitte der 1970er Jahre seine ersten Schritte im Profifußball gemacht hatte.




„Ich freue mich natürlich sehr über die Ehrung, ich bin keine zehn Minuten von hier groß geworden“, sagte Völler beim DFL-Neujahrsempfang in Offenbach, bei dem auch die Bayer 04-Geschäftsführer Fernando Carro und Simon Rolfes vor Ort waren.
Die Auszeichnung des 62-jährigen Völlers war bereits bei der DFL-Generalversammlung im August vergangenen Jahres verkündet worden. Aus persönlichen Gründen konnte der langjährige Leverkusener Funktionär damals jedoch nicht an der Veranstaltung teilnehmen, nun erfolgte die nachträgliche persönliche Übergabe.
Mit ihrem „Ehrenpreis“ würdigt die DFL Deutsche Fußball Liga auf Beschluss ihres Präsidiums die großartigen Verdienste von Persönlichkeiten für den deutschen Profifußball. Insgesamt sind 15 Personen DFL-Ehrenpreisträger.
Fotos: DFL/Witters

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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