
Die Organisatoren sind die Online-Plattform Stadionheft.de und die Deutsche Programmsammler-Vereinigung (DPV). Neben der digitalen Stimmenabgabe der Fans bewertet eine vierköpfige Jury die einzelnen offiziellen spieltagbezogenen Stadionhefte (keine Monatsmagazine, Mitgliederausgaben etc.) der jeweiligen Vereine aus der 1. Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga nach folgenden übergeordneten Bewertungskriterien:
• Allgemeines (Format, Erscheinungsweise, Seitenanzahl…)
• Textbeiträge
• Statistik
• Sonstiges (Layout, Werbe-/Textanteil, Abo-Möglichkeit…)
Im Anschluss daran fließen die Wahlergebnisse der Anhänger per festgelegtem Punkteschlüssel in die Gesamtbewertung mit ein.
Die Plätze 1 bis 3 der 1. Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga erhalten einen von Stadionheft.de offiziell ausgehändigten Qualitätssiegel. Damit wird neben der qualitätsorientierten Aufmachung der Vereinspublikation auch die Arbeit der Redaktionen vom weltweit größten Sammlerportal für Fußball-Publikationen geehrt.
Abgestimmt werden kann unter www.stadionheft.de.


Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen bei Eintracht Frankfurt am 17. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Mit den Fohlen hat die Werkself in dieser Saison nach dem Last-Minute-Gegentor im Hinspiel in der BayArena (1:1) noch eine Rechnung offen. Ein Remis im Borussia-Park gab es dagegen schon länger nicht mehr: Alle sechs vergangenen Gastspiele am Niederrhein gewann Schwarz-Rot, in keinem anderen Bundesliga-Stadion waren es je so viele in Folge. Ein Dreier am Samstagabend (Anpfiff: 18.30 Uhr) wäre für die Leverkusener zudem der fünfte Erfolg hintereinander – aktueller Saison-Bestwert. Währenddessen trennen Mönchengladbach nach zwei Punkten aus den letzten vier Spielen nur noch drei Zähler vom Relegationsplatz. Und trotzdem trifft ein Fohlen-Akteur wie er will. Die Kurzpässe.
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Issa Traoré verstärkt die Defensive von Bayer 04 Leverkusen. Das Talent wechselte Anfang des Jahres, kurz nach seinem 18. Geburtstag, vom Djoliba AC aus seiner Heimat Mali fest nach Leverkusen, wo Direktor Fußball Kim Falkenberg den groß gewachsenen Innenverteidiger offiziell begrüßte.
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