
Unser Nr. 11 bestritt in der abgelaufenen Saison insgesamt 39 Pflichtspiele für die Werkself, in denen der gebürtige Ludwigshafener an 14 Treffern direkt beteiligt war. Nach bisher fünf Auftritten für die deutsche A-Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation sowie in internationalen Freundschaftsspielen wartet auf den U21-Europameister von 2017 nun das Olympische Fußballturnier in Japan. Als einer von drei Spielern, die älter als 23 Jahre alt sein dürfen, wird Nadiem Amiri eine Führungsrolle in der DFB-Auswahl einnehmen.
Die von U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz trainierte deutsche Olympia-Auswahl trifft in der Gruppenphase am 22. Juli, einen Tag vor der offiziellen Eröffnung der Olympischen Spiele, auf Titelverteidiger Brasilien (Anstoß: 13.30 Uhr). Drei Tage später wartet Saudi-Arabien (Anstoß: 13.30 Uhr). Im Kampf um den Viertelfinal-Einzug geht es für die deutsche Auswahl am 28. Juli zum Abschluss der Gruppenphase gegen die Elfenbeinküste (Anstoß: 10 Uhr).
Neben Amiri gehört ein weiterer Werkself-Akteur zum Aufgebot seiner Olympia-Länderauswahl. Gleich zum direkten Duell kommt es zum Auftakt in der Gruppe D, wenn die deutsche Auswahl um Amiri auf Brasilien mit Bayer 04-Offensivakteur Paulinho trifft.

Bis dato können die Fußballerinnen und Fußballer von Bayer 04 auf einen kompletten Medaillensatz verweisen. 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul (Südkorea) gewannen Thomas Hörster und Christian Schreier für Deutschland Bronze. Silber gab es 2016 für die bereits erwähnten Lars Bender und Julian Brandt, zudem stand auch Sven Bender in der Auswahl von Trainer Horst Hrubesch, die sich im Endspiel geschlagen geben musste. Siegreich in dem Jahr war hingegen Annike Krahn. Die damalige Abwehrchefin von Bayer 04 stand im Team von Trainerin Silvia Neid, das sich im Finale mit 2:1 gegen Schweden durchsetzte. Krahn beendete daraufhin ihre Länderspiel-Karriere und hängte ein Jahr später auch auf Vereinsebene die Fußballschuhe an den Nagel.

Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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