
Suche dir bis spätestens Freitag, 12. August, 18 Uhr, deinen Lieblingsplatz in der BayArena aus, lege dir im Bayer 04-Onlineshop deine neue Dauerkarte in den Warenkorb und schließe den Bezahlvorgang ab. Wir ziehen den Dauerkartenbetrag direkt ein – aber du profitierst nachträglich von einem Sonderkündigungsrecht.
Du erhältst sofort deine digitale Dauerkarte und kannst die Heimspiele gegen den FC Augsburg (13. August) sowie die TSG 1899 Hoffenheim (20. August) von deinem Stammplatz aus verfolgen. Nach den Partien entscheidest du, wie es mit deiner Dauerkarte weitergeht.
Deine neue Dauerkarte hat dich überzeugt und du willst die gesamte Saison über ein wichtiger Teil der Werkself bleiben? Dann musst du nichts weiter machen und kannst deine Dauerkarte auch für die weiteren Heimpartien der Spielzeit 2022/23 nutzen.
Du bist nicht überzeugt? Das ist schade, aber innerhalb der 04 Tage* nach der Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim kannst du deine Dauerkarte wieder kündigen. Sende dazu deine Kündigung per E-Mail an info@bayer04.de mit dem Betreff „Kündigung Probe-Dauerkarte 2022/23“. Nach der Kündigung erhältst du eine Rückerstattung über den Dauerkartenbetrag abzüglich der Spiele gegen Augsburg und Hoffenheim. Sollte es dir also nicht gefallen, zahlst du nicht mehr als die Preise der von dir besuchten Partien. Entscheidest du dich dafür, deine Dauerkarte nach Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim nicht weiter nutzen zu wollen, melde dich bitte per E-Mail bei uns. Deine Dauerkarte wird anschließend storniert.
* Deine E-Mail muss bis zum 24. August 2022, 23.59 Uhr, bei Bayer 04 eingegangen sein. Solltest du dich nicht melden, hast du deine Dauerkarte für die Saison 2022/23 automatisch sicher.

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Zweiter Sieg im zweiten Heimspiel: Am 3. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga hat die U19 von Bayer 04 den 1. FC Nürnberg 2:0 (0:0) bezwungen. Jeremiah Mensah (69.) per Strafstoß sowie Axel Tape (72.) nach einem sehenswerten Sololauf erzielten die Tore für das Team von Trainer Kevin Brok, dessen Mannschaft nach drei Spieltagen nun sieben Punkte auf dem Konto hat.
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Nach dem 2:0-Sieg bei Olympiakos Piräus wartet am Samstagnachmittag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), in Berlin-Köpenick wieder der Bundesliga-Alltag auf die Werkself. Dort treffen Leverkusener, die gerne die Spielkontrolle an sich reißen, auf einen 1. FC Union Berlin, der lieber gegen den Ball arbeitet und schnell umschaltet. Entsprechend liegen den Eisernen eigentlich spielstarke Top-Teams, in 16 Partien gewannen die Berliner jedoch erst einmal gegen Schwarz-Rot. Zudem kann die zuletzt starke Werkself-Defensive die fünfte Weiße Weste des Kalenderjahres sammeln, muss aber insbesondere bei Standards höllisch aufpassen. Die Kurzpässe.
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Nach zuletzt sechs Siegen aus sieben Spielen will die Werkself ihre Erfolgsserie in der Hauptstadt beim 1. FC Union Berlin fortsetzen. Trainer Kasper Hjulmand sprach im Vorfeld der Partie am Samstag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr) über das Defensivpersonal, die kurze Vorbereitungszeit und die Platzverhältnisse im Stadion An der Alten Försterei.
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