
Der neue Dress für die anstehenden Auftritte in Leverkusen ist in dieser Spielzeit ganz in Rot gehalten. Die Highlights des Heimtrikots stellen dabei optisch in den Stoff eingearbeitete Schallwellen dar, die dem Shirt seinen einzigartigen Charakter verleihen. Das Besondere: Die Soundwave ist an den Bayer 04-Fangesang „Leverkusen allez“ angelehnt. Damit sind die Anhänger von Schwarz-Rot in der neuen Spielzeit nicht nur auf den Rängen, sondern auch auf dem Platz unübersehbar.
Das neue Heimtrikot kann ab sofort in den Bayer 04-Fanshops vor Ort sowie im Onlineshop erworben werden. Die Kindergrößen 134 bis 164 sind für 64,90 Euro verfügbar, für Erwachsene ist der Dress in den Größen S bis 5XL zum Preis von 84,90 Euro erhältlich.
Alle Beflockungen der Spielernamen – auch die von Neuzugang Adam Hlozek – kosten in diesem Jahr erneut 14,90 Euro. Eine Neuerung: Die Fans des Werksklubs können sich zur neuen Spielzeit auch die Namen der Spielerinnen aus dem Kader der Bundesliga-Frauen auf ihr Trikot drucken lassen. Die Beflockung von Eigennamen beläuft sich in diesem Jahr erneut auf den Preis von 19,90 Euro.
In der neuen Saison ist das Heimtrikot erstmalig auch in der Spielervariante erhältlich (gilt nicht für Torwarttrikots). Damit haben die Bayer 04-Fans die Möglichkeit, auf der Tribüne das gleiche Jersey zu tragen wie Jonathan Tah und Co. auf dem Rasen. Die PRO-Version wird sowohl als Herren- als auch als Frauenschnitt angeboten und kostet jeweils 119,90 Euro.
HIER gibt’s das Heimtrikot in der Standard- sowie der PRO-Version im Vergleich!

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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