
Er hat Fans und Experten schnell und gleichsam beeindruckt: Mitchel Bakker, im Sommer von Paris Saint-Germain unters Bayer-Kreuz gewechselt, wusste mit seinem wuchtigen und temporeichen Spiel von Beginn an zu überzeugen. In sechs Bundesliga-Partien für die Werkself kommt er bislang auf drei Scorerpunkte.
Die ansprechenden Leistungen bescherten dem Leverkusener Linksverteidiger nun auch einen Platz im Spieler-Trio, das von der DFL für den „Bundesliga-Rookie des Monats“ September nominiert worden ist. Neben Bakker zählen Josko Gvardiol (RB Leipzig) und Omar Marmoush (VfB Stuttgart) zum Kreis der Kandidaten.
Bis Donnerstag, 7. Oktober, um 23.59 Uhr könnt ihr für den Werkself-Blondschopf als #BLRookie des Monats September abstimmen. HIER geht’s zum Voting! Das Endergebnis setzt sich wie folgt zusammen: 40 Prozent der Gewichtung machen die Stimmen der Fans aus, jeweils 30 Prozent die der 18 Mannschaftskapitäne sowie verschiedener Experten.

Anfang September gab Florian Wirtz sein Debüt in der deutschen A-Nationalmannschaft. Auf drei Länderspiele kam der 18-jährige Werkself-Profi seither. In den kommenden Tagen könnten bis zu zwei weitere folgen. Denn: Hansi Flick berief Wirtz auch in seinen Kader für die bevorstehenden Partien gegen Rumänien (8. Oktober) und Nordmazedonien (11. Oktober).
Die Begründung für die Nominierung des Leverkuseners lieferte der 56-Jährige gleich mit: „Seine Torquote und seine Torbeteiligungen sind für sein Alter herausragend“, so Flick. „Er hat ein gutes Selbstvertrauen. Er ist auf dem Platz da, wenn es zählt.“
Ömer Toprak ist zurück an der Dhünn – wenn auch lediglich für Reha-Maßnahmen. Den Innenverteidiger, der seit zwei Jahren für Werder Bremen aufläuft, plagten zuletzt mehrfach muskuläre Probleme. Toprak verpasste die vergangenen drei Zweitliga-Partien.
Nun entschied sich der 32-Jährige, der von 2011 bis 2017 für Bayer 04 aufgelaufen ist, dafür, seine Reha in Leverkusen fortzuführen. Dr. Burak Yildirim, Mannschaftsarzt der Werkself, und das medizinische Team von Werder Bremen stehen dabei im ständigen Austausch. „Für uns ist es wichtig, für jeden Spieler individuell den besten Weg zu finden“, so Werder-Chefcoach Markus Anfang am Dienstag. Anfang kennt die Gegebenheiten in der „Werkstatt“ genau, er hat von Januar 2013 bis Juni 2016 für Bayer 04 als Jugendtrainer gearbeitet.
In dieser Woche gibt es von den Bayer 04-Frauen nicht nur etwas auf dem Rasen zu sehen, sondern auch was auf die Ohren: Die Leverkusener Bundesliga-Spielerinnen Verena Wieder und Kristin Kögel waren am Montagabend beim Frauenfußball-Podcast „Nicht schlecht, Frau Specht!“ zu Gast. Im Gespräch mit den Moderatoren Markus Trümper und Danny Fritz drehte sich dabei alles um außergewöhnliche Anekdoten, aber auch das aktuelle Geschehen in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga. In der vergangenen Saison konnten die Zuhörer dieses Formats bereits Bayer 04-Spielerin Jessica Wich lauschen.
Die aktuelle Folge mit den beiden schwarz-roten Offensivkräften Wieder und Kögel geht am morgigen Mittwoch, 6. Oktober, online und kann über alle gängigen Podcast-Plattformen abgerufen werden. HIER geht’s zu den bisherigen Podcasts von „Nicht schlecht, Frau Specht!“.
Bayer 04 gratuliert Exequiel Palacios zu seinem heutigen 23. Geburtstag! Der Mittelfeldspieler befindet sich derzeit auf Länderspielreise und ist bereits in Argentinien gelandet. Dort absolviert er aktuell die ersten Einheiten mit der argentinischen Nationalmannschaft. In Absprache mit dem medizinischen Team der Albiceleste wird der zuletzt verletzungsbedingt ausgefallene Leverkusener in der ersten Trainingswoche jedoch voranging sein Reha-Programm fortsetzen. In Woche zwei soll Pala den Argentiniern dann voraussichtlich auch auf dem Platz zur Verfügung stehen.
Und auch einige Ex-Leverkusener können sich an diesem Dienstag feiern lassen: Hans-Jürgen Scheinert wurde 67 Jahre alt. Der Abwehrmann lief zwischen 1975 bis 1981 insgesamt 163-mal für Bayer 04 auf und erzielte dabei 9 Treffer. In der Saison 1978/79 gelang ihm mit seinen Teamkollegen der Aufstieg in die Bundesliga.
Außerdem wünscht Bayer 04 Stürmer Robbie Kruse alles Gute zum 33. Geburtstag. Der Australier trug von 2013 bis 2017 das schwarz-rote Trikot. Und noch ein Geburtstagskind: Christian Beer, der von 1979 bis 1982 für den Klub auflief, feiert heute seinen 63. Ehrentag. Alles Gute euch für das neue Lebensjahr!
Bayer 04 gedenkt außerdem Ex-Cheftrainer Sascha Lewandowski, der am Dienstag 50 Jahre alt geworden wäre. Lewandowski war insgesamt acht Jahre für den Werksklub als Trainer tätig, davon fünf im Nachwuchsbereich sowie zwei weitere als Chefcoach des Bundesliga-Teams. Lewandowski ist im Jahr 2016 gestorben.

Im Halbfinale des DFB-Pokals 2025/26 empfängt Bayer 04 den FC Bayern München. Das Duell steigt am Mittwoch, 22. April 2026, um 20.45 Uhr in der BayArena. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Im vorgezogenen Duell des 7. Spieltags der DFB-Nachwuchsliga musste sich die U17 von Bayer 04 beim 1. FSV Mainz 05 am Mittwochabend 0:1 (0:0) geschlagen geben und steht weiterhin auf dem letzten Platz in Gruppe B. Lange Zeit schien ein Leverkusener Erfolg möglich, doch sechs Minuten nach einem Platzverweis für Bayer 04-Akteur Max Gordon (78.) erzielten die 05er in Überzahl das Tor des Tages.
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Werkself-TV zeigt nach dem 0:2 von Bayer 04 beim FC Arsenal im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League 2025/26 hat Bayer 04 beim FC Arsenal 0:2 verloren. Die Tore der Gunners erzielten Eberechi Eze (36.) und Declan Rice (63.). Trotz größer Bemühungen – vor allem in Durchgang zwei – ist die Werkself damit nach dem starken Auftritt beim 1:1-Remis im Hinspiel aus dem Wettbewerb ausgeschieden.
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Zum dritten Mal überhaupt und erstmals seit 14 Jahren könnte Bayer 04 am Dienstagabend, 17. März (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/20 Uhr Ortszeit), wieder ins Viertelfinale der UEFA Champions League einziehen. Dafür benötigt die Werkself beim FC Arsenal nicht nur eine ähnlich starke Leistung wie im Hinspiel, sondern auch vollste Konzentration bis zur letzten Minute: Der Premier-League-Tabellenführer schlägt – wie schon in der BayArena – häufig erst in den Schlussminuten zu. Die Kurzpässe.
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