
Bayer 04 bekennt Farbe: Wie bereits am Weltfrühchentag (lila) sowie am Tag gegen Gewalt an Frauen (orange) leuchtet auch heute die BayArena wieder besonders. Im Rahmen des 15. Rare Disease Days, dem Tag der seltenen Krankheiten, wechselt die Leverkusener Heimspielstätte ab 18.30 Uhr minütlich ihre Farbe von Pink zu Blau, Grün und Lila. Der Werksklub setzt damit ein wichtiges Zeichen für eine vielfältige Gesellschaft.
Hintergrund des Aktionstages: Weltweit leben rund 300 Millionen Menschen mit chronischen, seltenen Erkrankungen. Seit 2008 macht der Dachverband Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen e.V. (ACHSE) in Deutschland jährlich am und um den letzten Tag im Februar auf den Tag aufmerksam und steht für mehr Forschung, Therapien und Behandlungsmöglichkeiten sowie die Chance auf ein besseres, längeres Leben für Betroffene ein. Zudem geht es bei der Aktion um gesellschaftliche Anerkennung und Teilhabe. Denn viele der etwa 8.000 als „selten" eingestuften Krankheiten gehen mit zum Teil schwerwiegenden körperlichen und geistigen Einschränkungen einher.
Zurück zum Sport: Nach dem fünften Sieg im siebten Bundesliga-Spiel in 2022 von Bayer 04 dürfen sich gleich mehrere Werkself-Profis über Lob in den Medien freuen. Kicker etwa benotete die Leistungen von Florian Wirtz, Moussa Diaby und Edmond Tapsoba mit einer „2“, das Trio bekam außerdem einen Platz in der kicker-Elf des Tages. In der Auswahl von BILD sind mit Wirtz und Diaby indes zwei Leverkusener vertreten.
Der TSV Bayer 04 Leverkusen blickt auf ein erfolgreiches Wochenende zurück: Die Leichtathleten des Gesamtvereins gewannen bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften in Leipzig jeweils zweimal Gold, Silber und Bronze. Herzlichen Glückwunsch an die Medaillengewinner Torben Blech, Bianca Stichling, Christoph Garritsen, Mateusz Przybylko, Judith Franzen, Franziska Schuster, Amelie Dierke und Annkathrin Hoven!
Bayer 04 als erste Auslandsstation: Der polnische Mittelstürmer Arkadiusz Milik entschied sich im Januar 2013 im Alter von 18 Jahren für den Schritt nach Leverkusen. Ein halbes Jahr lief der 1,86-Meter-Hüne in Schwarz-Rot auf (8 Pflichtspiele, 2 Vorlagen), ehe er auf Leihbasis zum FC Augsburg sowie eine Saison später zu Ajax Amsterdam wechselte. Im Sommer 2015 folgte schließlich der feste Transfer zum niederländischen Topklub. Über die Station SSC Neapel steht Milik inzwischen bei Olympique Marseille in Frankreich unter Vertrag – und traf in 26 Pflichtspielen bereits 16-mal. Am heutigen Montag feiert der Ex-Werkself-Profi seinen 28. Geburtstag. Alles Gute!

Bayer 04 hat den U19-Mittelfeldspieler Emmanuel Chigozie Owen an den FC Utrecht in die niederländische Eredivisie transferiert.
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Es wird gebohrt, geschraubt und fleißig gearbeitet: Seit einigen Wochen laufen die Umbauarbeiten in der BayArena im Zuge des routinemäßigen Austauschs nach 17 Jahren. Immer mehr der neuen Klappsitze, die ab der kommenden Saison für deutlich mehr Komfort und eine vereinfachte Bewegung innerhalb der Sitzreihen sorgen werden, sind inzwischen montiert. Mittlerweile sind auf der gesamten Ost-Tribüne die neuen hochwertigen Stühle angebracht und verleihen der BayArena neuen Glanz. Ein Zwischenstand.
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Mit Milton Queiroz da Paixao fing 1987 alles an: Tita, wie er genannt wurde, war der erste Brasilianer unterm Bayer-Kreuz. Zahlreiche weitere Fußballer vom Zuckerhut sollten in den nächsten Jahren folgen. Viele von ihnen drückten dem Spiel der Werkself ihren eigenen Stempel auf. Rund 40 Jahre später setzt Arthur, der seit Sommer 2023 das Bayer 04-Trikot trägt, diese lange Tradition fort. Der 23-Jährige ist bereits der 24. Brasilianer der Vereinshistorie und hat sich als Teil der Doublesieger-Mannschaft von 2024 schon jetzt in die Geschichtsbücher des Werksklubs geschrieben. Ein Überblick über alle Bayer 04-Spieler aus dem Land des fünfmaligen Weltmeisters in Kurzporträts.
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Als zweite Niederländerin nach Lobke Loonen wechselt Linksverteidigerin Justine Brandau zur neuen Saison zu den Bayer 04-Frauen. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre ersten Eindrücke, die Gründe für ihren Wechsel nach Deutschland und ihre Erwartungen an die kommenden beiden Jahre.
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