
Vor dem Anpfiff der Partie gegen den SC Paderborn bekamen „Rudi“ und „Kies“ den Ehrenspielführer-Wimpel überreicht und wurden von Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Sport-Geschäftsführer Rudi Völler im Stadion geehrt. Die Auswahlkriterien haben es in sich: mindestens zehn Jahre bei der Werkself, mindestens 300 Pflichtspiele, zudem eine herausragende Persönlichkeit.
Sowohl Torhüter Rüdiger Vollborn als auch Torjäger Stefan Kießling haben einen nachhaltigen Fußabdruck in der Bayer 04-Geschichte hinterlassen. Vollborn, Rekord-Bundesligaspieler der Werkself mit 401 Einsätzen, stand beim UEFA-Cup-Sieg 1988 wie auch beim DFB-Pokalgewinn 1993 zwischen den Pfosten. Welch gewaltigen Stein Stefan Kießling bei den Fans im Brett hat, zeigten auch die emotionalen Momente im Mai 2018 bei seinem Karriere-Ende, als ihm beim Heimspiel gegen Hannover ein ganzes Stadion zu Füßen lag und ihn mit einer bewegenden Choreographie hoch leben ließ und verdient feierte.
Willkommen im erlauchten Klub der Ehrenspielführer, Rudi und Kies!

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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