
Rudi Völler, von 1975 bis 1980 für die Offenbacher Kickers aktiv, sagt zum Tod von Hermann Nuber: „Das größte Offenbacher Fußball-Idol aller Zeiten ist heute von uns gegangen. Der OFC und auch ich persönlich haben Hermann Nuber viel zu verdanken. Hermann war bei den Kickers mein A-Jugendtrainer, und er hat mich besonders geprägt. Seine Arbeiter-Mentalität und sein unglaublicher Wille machten ihn zur Vaterfigur eines ganzen Vereins. Auch in Leverkusen trägt man heute Trauer angesichts der Fan-Freundschaft zwischen Bayer 04 und dem OFC.“
Hermann Nuber, 1935 in Offenbach geboren, lief in den 1950er und 1960er Jahren für den OFC auf. Der „Eiserne Hermann“, so Nubers Spitzname, spielte in seiner aktiven Karriere ausschließlich in Offenbach. 1968 landete der einstige Offensivmann bei der Wahl zum Fußballer des Jahres in Deutschland hinter Franz Beckenbauer auf Platz zwei. Nach seiner Laufbahn wurde der einstige Offensivmann in den Kreis der Offenbacher Ehrenspielführer erhoben. In diesem Sommer benannte der OFC zudem die Haupttribüne des Stadions am Bieberer Berg in die „Hermann-Nuber-Tribüne“ um.
Über die Fan-Freundschaft von Bayer 04 und dem OFC
Foto: Rudi Völler, Herman Nuber und OFC-Präsident Dieter Müller (v.l.) beim Testspiel zwischen den Offenbacher Kickers und Bayer 04 im Juli 2012.

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Keine Punkte zum Auftakt in 2026: Die Werkself hat am 16. Bundesliga-Spieltag 2025/26 ein 1:4 (0:4) gegen den VfB Stuttgart hinnehmen müssen. Nach einem frühen Tor von Jamie Leweling in der 7. Minute erhöhten Maximilian Mittelstädt per Foulelfmeter (29.), erneut Leweling (45.) sowie Deniz Undav (45.+2) vor der Pause auf 4:0 für den VfB. In Durchgang zwei verkürzte Alejandro Grimaldo in der 66. Minute per Foulelfmeter auf den 1:4-Endstand.
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