
Danger, wie groß war die Überraschung, als du gestern nach dem Training auf finnisch gegrüßt wurdest?
Joel Pohjanpalo: Das war eine tolle Sache! Ich meine, wir sind hier in den USA - und wir sind nur fünf Millionen Menschen in Finnland. Da ist ein Besuch einer finnischen Familie hier in Orlando am Trainingsplatz nicht selbstverständlich. Es hat großen Spaß gemacht und ich hoffe, sie haben weiterhin einen schönen Urlaub hier in den Staaten.
Von den Fans in Finnland wurdest du "Jolle" genannt, in Düsseldorf warst du der "Iceman", bei uns sorgst du als "Danger" für Gefahr. Welcher Spitzname ist dir am liebsten?
Joel Pohjanpalo: Ja das stimmt. Alle meine Freunde in Finnland nennen mich immer noch Jolle. Aber hier für die Fans in Leverkusen heiße ich Danger. Das ist geil. Das gefällt mir!
Hast du den Jetlag gut überwunden? Du warst über Neujahr in Australien und bist fast 31 Stunden nach Orlando gereist: Wie war es down under und wie war die Rückreise?
Joel Pohjanpalo: Naja, der letzte Flug von San Francisco nach Orlando hatte sechs Stunden Verspätung. Aber sonst war alles gut. Ich habe über Neujahr Robbie Kruse getroffen und in Australien sehr schöne Tage meiner Freundin verbracht.
Wie läuft das Trainingslager bisher?
Joel Pohjanpalo: Nach dem Laktattest am ersten Tag haben wir es nachmittags etwas ruhiger angehen lassen. Dann hatten wir gestern einen sehr anstrengenden zweiten Trainingstag. Heute war es wieder etwas ruhiger. Am Sonntag steht dann das erste Testspiel an, das wir gewinnen wollen. Wir geben Vollgas. Alle Gedanken richten sich schon jetzt auf das letzte Hinrunden-Spiel in der BayArena gegen Berlin.
@Torpfosten (Twitter): Mit wem bist du auf einem Zimmer und wer sitzt in der Kabine in Leverkusen neben dir?
Joel Pohjanpalo: Hier in Orlando ist Vladlen Yurchenko mein Zimmerpartner. In der Kabine sitzen Chicharito und Wendell neben mir.
@BendjiH (Twitter): Welches war bisher das emotionalste Tor deiner Karriere?
Joel Pohjanpalo: Ja natürlich meine drei Tore gegen den Hamburger SV. Und vielleicht noch mein erstes Tor für die Nationalmannschaft.
Tom Philipp Stohr (Facebook): Beschreib bitte das Gefühl nach deinem Hattrick!
Joel Pohjanpalo: Das war das beste Gefühl meines Lebens. Das werde ich nie vergessen.
Leo Berghaus (Facebook): Wer ist dein größtes Vorbild?
Joel Pohjanpalo: Das ist Stürmer Michael Owen. Als er bei Liverpool spielte, hat er unglaublich viele Tore geschossen. Seit dem ist er mein Vorbild.


Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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Nach der UEFA Europa League ist vor dem Derby: Die Werkself will die intensiven Wochen mit einem Sieg beim 1. FC Köln abschließen und so mit einem Erfolgserlebnis in die Länderspielpause gehen. Vor der Partie am kommenden Sonntag, 8. November (Anstoß: 15.30 Uhr), sprach Cheftrainer Carles Martínez über die notwendigen Attribute und die Unterstützung der Fans.
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Nach zwei Auswärtsniederlagen steht für die Bayer 04-Frauen das vorletzte Heimspiel des Kalenderjahres an. Am Samstag (14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) greift die Werkself gegen den Hamburger SV nach drei wichtigen Punkten im Rennen um eine Top-Platzierung in der Google Pixel Frauen-Bundesliga.
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