
Werkself-Innenverteidiger Tah musste die zwei vergangenen Duelle des DFB-Teams (2:2 gegen Argentinien, 3:0 gegen Estland) aufgrund eines grippalen Infekts aussetzen. Nun kehrt der 23-Jährige zurück zur Nationalmannschaft. „Ich bin froh, dass er wieder eingeladen wurde“, freut sich Bayer 04-Coach Peter Bosz. Offensivspieler Havertz hingegen stand in den beiden vergangenen Duellen der Nationalmannschaft jeweils in der Startelf, spielte im EM-Qualifikationsspiel gegen Estland 90 Minuten.
Bei seinem Debüt im Nationalteam gegen die Argentinier überzeugte Amiri nach seiner Einwechslung mit einer ansehnlichen Leistung – und wurde nun erneut eingeladen. Der 23-jährige Sommer-Neuzugang von der TSG Hoffenheim kann seine Länderspiel-Einsätze drei und vier sammeln. „Wir sind alle stolz auf die drei“, so Bosz.
Außerdem wurden gleich elf weitere Akteure der Werkself nominiert: Lukas Hradecky, Joel Pohjanpalo (beide Finnland), Charles Aranguiz (Chile), Julian Baumgartlinger, Aleksandar Dragovic (beide Österreich), Lucas Alario (Argentinien), Paulinho (Brasilien U23), Moussa Diaby (Frankreich U21), Panagiotis Retsos (Griechenland U21), Adrian Stanilewicz (Polen U20) und Marcel Lotka (Polen U19).

Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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