Lucas Vázquez war am vergangenen Samstag der gefeierte Held beim 1:0-Heimerfolg gegen den SV Werder Bremen, als der Spanier sein erstes Bundesligator erzielte und so den wichtigen Leverkusener Sieg ermöglichte. Zuvor hatte sich der 34 Jahre alte Spanier, nach den ersten Monaten der Eingewöhnung in seiner neuen Heimat Deutschland, mit dem Werkself-Magazin zum Interview im Düsseldorfer Restaurant Casa Galicia getroffen. Beim Genuss von Tapas sprach der fünfmalige Champions-League-Sieger, der im Sommer Real Madrid nach 18 Jahren verlassen und seine Karriere bei Bayer 04 fortgesetzt hatte, über seine Laufbahn, die neue Herausforderung in Leverkusen sowie die Bedeutung von Familie – und machte den Fans seines neuen Klubs ein großes Kompliment.
Du bist in Galizien aufgewachsen, im Alter von 16 Jahren nach Madrid gezogen und zu Real gewechselt und lebst nun zum ersten Mal im Ausland. Was bedeutet Heimat für dich?
Vázquez: Meine Wurzeln liegen in meinem Elternhaus und der dortigen Region rund um A Coruña. Madrid war eine wichtige und sehr lange Etappe in meinem Leben, die mich als Sportler und Mensch sehr geprägt hat. Aber Heimat ist für mich mittlerweile, wo ich mit meiner Frau und meinen Kindern bin. Das hat sich über die Jahre so entwickelt. Somit ist aktuell auch Bayer 04 meine Heimat. Wir sind sehr glücklich, hier zu sein und eine neue, interessante Etappe im Leben begonnen zu haben.
Mit drei kleinen Kindern ist es kein selbstverständlicher Schritt, in ein anderes Land zu ziehen. Wie hat die Familie auf den Wechsel reagiert?
Vázquez: Auf Familienebene erleben wir momentan natürlich viele neue Eindrücke. Ein neuer Wohnort, eine neue Nachbarschaft, für zwei Kinder eine neue Schule und für eins ein neuer Kindergarten. Meine Frau trägt in diesen Punkten eine große Verantwortung und hat sich um alles gekümmert. Aber wir sind uns alle sicher, dass es der richtige Schritt ist, haben alle Lust auf diese Veränderung und genießen unser neues Zuhause.
Hast du dir diesbezüglich auch Tipps von Toni Kroos, Daniel Carvajal oder Xabi Alonso geholt?
Vázquez: Ich habe mit ihnen darüber geredet, wie das Leben in Deutschland und speziell in Düsseldorf ist und auch wie der Klub funktioniert. Und wirklich alle Antworten waren positiv, auch Toni Rüdiger und David Alaba haben mir nur schöne Dinge erzählt. Zudem hat Xabi Alonso hier Geschichte geschrieben. Meine letzten Wochen bei Real Madrid waren bei der Klub-WM – unter ihm als Trainer.

Es folgte der Wechsel nach Leverkusen. Das ist eine sehr schöne Story, als sei alles so vorhergesagt.
Vázquez: Ich war von Beginn an überzeugt davon, für Bayer 04 zu spielen – und bislang haben alle mit ihren Empfehlungen recht behalten.
Auf Instagram gab es einen sehr unprätentiösen Post aus Düsseldorf von dir – auf der Straße in deiner neuen Umgebung. Wie bleibt man bei mehr als 22 Millionen Followern und so vielen Erfolgen so bodenständig?
Vázquez: Das eine schließt das andere ja nicht aus. Ich bin mir bewusst, was ich in meiner Laufbahn erreicht habe. Gott sei Dank durfte ich so viele Titel gewinnen und Erfolge feiern. Ich bin sehr privilegiert, aber dennoch bin ich im Alltag ein ganz normaler Mensch mit Aufgaben für die Familie und genieße es mehr als alles andere, Zeit mit meiner Frau und meinen Kindern zu verbringen. Ich habe immer versucht, der Gleiche zu bleiben, wollte mich nie verstellen und möchte ein Vorbild sein. Auf dem Platz – aber vor allem für meine Kinder.
Wer hat deinen Charakter geprägt und welche Rolle hat die frühe Begeisterung für den Fußball dabei gespielt?
Vázquez: In erster Linie natürlich meine Eltern, sie haben mich erzogen und mir gewisse Werte vermittelt. Alles was ich bin, habe ich ihnen zu verdanken. Aber auch der Fußball war sehr wichtig. Darum möchte ich auch, dass meine Kinder Fußball spielen. Nicht, damit sie Profis werden, sondern damit sie die positiven Randaspekte mitbekommen, die ich erleben durfte: Man lernt andere Kinder kennen, aus verschiedenen Orten, Schichten, Kulturen und Familien. Zudem ist es ein Mannschaftssport, der einem viele wichtige Dinge für das Leben vermittelt wie Zusammenhalt, soziale Komponenten, Disziplin und eine Teamplayer-Mentalität – noch dazu bewegt man sich. Es gibt sehr viele positive Facetten.
Welche Werte sind dir wichtig – auf und neben dem Platz?
Vázquez: Respekt, täglich hart zu arbeiten, niemals aufzugeben und immer auf sich selbst zu vertrauen sind essenzielle Werte im Privatleben und im Sport. Ich versuche sie stets zu verinnerlichen und meinen Kindern vorzuleben.
Wie haben deine Kinder dein Leben verändert?
Vázquez (lacht): Mein Leben wurde auf den Kopf gestellt. Ich glaube, wenn du Vater wirst, sind deine Kinder das, was im Leben wirklich zählt. Vorher ist man als Fußballer extrem auf den Sport fokussiert, man denkt nur daran und richtet alles danach aus. Kinder bringen dich dazu, dich dem Fußball und dem damit verbundenen Druck etwas zu entziehen. Mir hat es sehr geholfen, einigermaßen jung Vater zu werden – vor allem in schlechten Momenten, wie etwa Verletzungen. Ich habe mich dadurch nicht so sehr runterziehen lassen, da sich meine Gedanken nicht mehr 24/7 um Fußball gedreht haben und ich durch meine Kinder auch mal abschalten konnte und mich um andere Dinge kümmern musste. Zuhause hat es dann keine Rolle gespielt, ob ich verletzt war – ich musste als Vater weiterhin Aufgaben erfüllen und für meine Familie da sein. Zudem erlebt man sehr viele unglaublich schöne Momente. Beispielsweise, als meine Frau mir erzählt hat, dass mein ältester Sohn mich zum ersten Mal im Fernsehen erkannt hat. Vorher waren alle ‚Papa‘, die ein weißes Trikot anhatten. (lacht)
Gab es in deiner Familie schon ein anderes großes sportliches Talent?
Vázquez: Meine Eltern waren keine Virtuosen im Ballsport. (lacht) Aber sie mochten Fußball ebenfalls sehr gern und mein großer Bruder hat auch gespielt. Er war in fast allen Sportarten sehr gut und hat mich extrem beeinflusst. Wir haben innerhalb der Familie sehr viel gespielt, ein Cousin war auch immer dabei, zudem der Bruder meines Vaters, der in der zweiten Mannschaft von Deportivo La Coruña gespielt hat. Auch der Bruder meiner Mutter war sehr ambitioniert. Aber in den Profibereich hat es ansonsten niemand geschafft.
Die Familie spielt eine große Rolle in deinem Leben. Wie bist du aufgewachsen?
Vázquez: Meine Familie kommt aus dem kleinen Dorf Curtis, etwa eine Stunde von A Coruña entfernt. Dort leben rund 2.000 Menschen. Ich hatte eine sehr schöne Kindheit, umgeben von meiner Familie und meinen Freunden – und natürlich geprägt vom Fußball, der schon damals einen wichtigen Platz in meinem Leben eingenommen hat. Auch wenn es in so einem kleinen Dorf gar nicht so einfach war, genügend andere Kinder zum Fußballspielen zu finden. (lacht) Aber ich hatte das Glück, dass meine Freunde auch gern gespielt haben. Wir hatten ein sehr gutes Kleinfeld-Team und haben gegen viele Mannschaften aus anderen Dörfern und aus den großen Städten in Galizien gewonnen. So hat es angefangen. Mit den Jungs von damals bin ich immer noch befreundet.
Dann wurdest du von Real Madrid entdeckt. Wie kam es dazu?
Vázquez: Ich bin zunächst von dem Klub aus meinem Dorf zu einem Verein in A Coruña gewechselt. Dort wurde ich von Scouts entdeckt und von Real Madrid eingeladen, zwei Wochen bei ihnen zu trainieren. Ich habe überzeugt, sie haben mir zugetraut, ihr Team zu verstärken – und bis auf eine Leihe zu Espanyol Barcelona war ich bis zum Sommer dieses Jahres Teil des Vereins. Ich bin sehr dankbar dafür. Eine unglaubliche Zeit, zumal ich schon als Kind Fan von Real war. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als sie bei uns zu Hause angerufen haben und mein Vater mir mitgeteilt hat, dass sie mich nach Madrid zum Probetraining einladen. Ich war unglaublich froh, das kann man kaum in Worte fassen. Ich hatte mein ganzes Leben den Traum, dort zu spielen, mich dort zeigen zu dürfen. Real Madrid war und ist der Klub meiner Träume.
Und wie hat es sich angefühlt, das erste Mal mit der ersten Mannschaft zu trainieren?
Vázquez: Das sind unvergessliche Momente, Real hatte ja immer unglaubliche Spieler und Teams. Zu dieser Zeit standen Cristiano Ronaldo, Gareth Bale, Toni Kroos, Sergio Ramos, Pepe, Marcelo und viele andere im Aufgebot. Ich war natürlich sehr aufgeregt, als ich die ersten Male mit ihnen auf dem Platz stand. Aber sie haben mich von Beginn an phänomenal unterstützt und ich bin ihnen sehr dankbar dafür.
Du hast fünfmal die Champions League und insgesamt 23 Trophäen gewonnen, darunter auch vier Klub-Weltmeisterschaften. Welcher Moment sticht heraus?
Vázquez: Der stärkste und emotionalste Triumph war sicher der erstmalige Gewinn der Champions League im Finale von Mailand gegen Atlético Madrid. Den Pokal das erste Mal in die Höhe zu stemmen ist wohl die schönste Erinnerung – bis jetzt. (lacht)

Trotz der vielen großen Namen im Team hast du damals als junger Spieler die Verantwortung übernommen, im entscheidenden Elfmeterschießen als Erster anzutreten. Was ist dir durch den Kopf gegangen?
Vázquez: Das Spiel hatte mir sehr viel Selbstvertrauen gegeben, ich habe sehr gut gespielt und mich sehr gut gefühlt. Und ich denke, im Elfmeterschießen sollten diejenigen antreten, die überzeugt sind, zu treffen. Ich habe deshalb gesagt, dass ich schießen möchte. Sie haben mir genauso vertraut wie ich mir selbst – ich habe getroffen und es ist gut ausgegangen.
Du hast zu Beginn der Laufbahn stets die offensive rechte Außenbahn besetzt. Zinedine Zidane hat dich dann nach hinten versetzt – anfangs nicht zu deiner Begeisterung…
Vázquez (lacht): Das kann man so sagen. Die ersten fünf Jahre bei Real war ich immer ein Angreifer auf der rechten Seite. Dann gab es aber aufgrund von Verletzungen eine Phase, in der ich defensiv gebraucht wurde. Ich wollte dort allerdings nicht wirklich spielen, habe mich nicht auf dieser Position gesehen. Aber ich habe natürlich versucht, mich damit zu arrangieren, mich in den Dienst des Teams zu stellen und habe mich nach und nach immer wohler gefühlt. Die Zeit gab Zidane somit recht – und ich habe viele Jahre auf dieser Position genossen. In Leverkusen ist die Aufgabe auf der rechten Seite eine Mischung aus den beiden vorherigen Positionen. Deshalb kommt mir die taktische Ausrichtung hier entgegen und ich habe mich in den bisherigen Einsätzen sehr wohl gefühlt. Auch darum hat es mir im Nachhinein absolut geholfen, damals nach hinten zu rücken.
Du hast Zinedine Zidane einmal als den Trainer bezeichnet, der für dich in deiner Laufbahn am wichtigsten war. Ein enormes Lob angesichts der Vielzahl an prominenten Trainern, die du hattest. Was zeichnet ihn aus?
Vázquez: Er hat uns nur etwas mehr als drei Jahre trainiert und mit uns dreimal die Champions League gewonnen. Das sagt schon vieles aus. Aber was ihn auszeichnet ist, dass er sehr ehrlich und authentisch ist, zudem bescheiden und im Umgang mit den Spielern sehr liebevoll. Dennoch spricht er Dinge immer klar und offen an. Aber über allem steht, dass er dir das Selbstvertrauen überträgt, das du benötigst, um deine bestmögliche Leistung zu erreichen und Trophäen zu gewinnen. Das ist eine sehr bedeutende Eigenschaft als Trainer und hat mich in Bezug auf die Zusammenarbeit mit ihm am meisten beeindruckt.
Du hast mehr Spiele als Alfredo di Stéfano für Real absolviert. Wie fühlt es sich an, solch einen Status beim besten Klub der Welt zu haben?
Vázquez (lacht): Ich denke, das sagt viel über meine Karriere aus. Alfredo bewegt sich natürlich dennoch auf einem ganz anderen Legenden-Level bei Real Madrid, man hat damals auch weniger Spiele pro Saison absolviert als heutzutage. Aber diese Bilanz bedeutet mir sehr viel und macht mich stolz.
Wie geht man damit um, immer gewinnen zu müssen?
Vázquez: Es ist etwas, das man bei Real Madrid schon in der Jugend eingetrichtert bekommt. Immer das Beste aus sich herauszuholen, jedes Spiel zu gewinnen, zu versuchen, die gesteckten Ziele zu erreichen. Das gehört zur Philosophie, zu den Ambitionen und dem Selbstbild des Klubs. Man verinnerlicht es irgendwann.
In der Nationalmannschaft hast du verhältnismäßig wenige Spiele gemacht, bist nur neunmal zum Einsatz gekommen. Woran lag das?
Vázquez: Einige Dinge hat man nicht in der eigenen Hand, und das gehört für mich persönlich dazu. Ich habe immer alles dafür gegeben, um im Klub und der Nationalmannschaft meine bestmögliche Leistung zeigen zu können. Aber in der spanischen Auswahl entscheidet ein Trainer, ob er mehr oder weniger auf dich steht, dich mehr oder weniger benötigt. So ist der Fußball. Ich habe immer alles dafür getan, um bereit zu sein, wenn man mich brauchte. Da ich mir nichts vorwerfen kann, treibt mich meine Länderspielbilanz auch nicht um.
Ist das dennoch die einzige kleine Delle in deiner Laufbahn?
Vázquez: Es schmerzt mich nicht, aber meine Bilanz in der Nationalmannschaft steht nicht unbedingt in einer guten Relation zu der im Klub, wenn man die Spiele und Erfolge bei Real mit denen für Spanien vergleicht. Aber das hat mich nie verrückt gemacht und ich habe die Nationalmannschaft immer größtmöglich unterstützt – ob ich dabei war oder nicht.
Warum hast du dich im Sommer für die Bundesliga entschieden, wie blickt man in Spanien auf den deutschen Fußball?
Vázquez: Es ist eine sehr attraktive Liga. Der Fußball, der hier gespielt wird, ist auf sehr hohem Niveau, die Qualität ist sehr hoch, es gibt viele Talente. Ich hatte große Lust, eine andere Top-Liga auszuprobieren.
Was hat dann den Ausschlag für Bayer 04 gegeben?
Vázquez: Leverkusen ist ein großer Klub, der sich in den vergangenen fünf Jahren durch die Erfolge in die Top 16 in Europa vorgearbeitet hat. Es ist ein toller Verein und für mich war der Wechsel eine sehr gute Chance, den Fußball auf höchstem Niveau in einer tollen Mannschaft weiterhin genießen zu dürfen. Es gab auch durchaus Anfragen aus anderen Ländern, aber mein Ziel war es, auf höchstem Level zu spielen. Zudem haben mir Fernando Carro und Simon Rolfes meine Entscheidung sehr leicht gemacht und mir von Anfang an gezeigt, dass sie mich sehr gerne holen würden. Am Ende bin ich auch ihretwegen hier.
Fernando Carro hat als Geschäftsführer an der Entwicklung von Bayer 04 entscheidenden Anteil, das hat man auch in seiner Heimat Spanien mitbekommen…
Vázquez: Natürlich, definitiv. Was Bayer 04 geleistet und erreicht hat, ist unglaublich und eine bedeutende Leistung im europäischen Fußball – und eng mit ihm verbunden. Er hat große Verdienste und seine Erfolge zeigen, wie wertvoll seine Arbeit ist. Das weiß man in Spanien genauso wie in Deutschland.







Du bist nun ein paar Monate hier: Gibt es bereits etwas, das dich in oder an Leverkusen besonders beeindruckt hat?
Vázquez: Ganz klar: Die Fans haben mich fasziniert. Als meine Familie das erste Mal in Leverkusen im Stadion war, war sie überwältigt von der Stimmung. Wie die Zuschauer die Spieler unterstützen, habe ich in dieser Form noch nie erlebt, das ist unglaublich.
Und das, obwohl du schon so viele Spiele in so vielen Stadien erlebt hast…
Vázquez: Ja, das muss ich wirklich so sagen. Ich habe zwar schon oft in Deutschland gespielt und kannte die Stimmung, Partien in Deutschland haben mich schon in der Champions League beeindruckt. Wie emotional Fußball hier gelebt wird, dass die Fans ihre Mannschaft immer unterstützen, die Leidenschaft auf den Rängen. Aber nun bin ich selbst im Team, das so angefeuert wurde – auch auswärts. Das sind neue Erfahrungen. Auch, weil die Kultur der Auswärtsfans so wie hier in Spanien nicht existiert. Dort reisen weniger Fans mit und die Auswärtsblöcke sind meist irgendwo ganz oben im Stadion, so dass man sie auf dem Rasen nicht so mitbekommt wie in Deutschland.
Du bist ehrgeizig und willst auch mit Bayer 04 Erfolge feiern. Welche Ziele hat man noch, wenn man alles gewonnen hat?
Vázquez: Es gehört für mich im Fußball dazu, immer maximal ambitioniert zu sein. Ich möchte deshalb auch immer noch mehr Titel gewinnen, mich steigern, alles dafür tun, ein besserer Spieler zu werden sowie mental und körperlich auf höchstem Niveau sein. Ich möchte mich auch zu diesem Zeitpunkt meiner Laufbahn verbessern – dafür ist es nie zu spät, dieser Anspruch hört nie auf.
Auf bayer04.de gibt es übrigens alle bisherigen Werkself-Magazine seit Ausgabe 1 aus der Saison 2015/16.
Du willst die neuen Ausgaben des Werkself-Magazins vor allen anderen lesen? Dann werde jetzt Mitglied bei Bayer 04 und profitiere von diesen und vielen weiteren Vorteilen der Mitgliedschaft!