
Seine Profi-Karriere begann Lehnhoff 1984 beim 1. FC Köln, ehe es ihn 1987 ins Nachbarland Belgien zog, wo er als Flügelspieler beim FC Royal Antwerp große sportliche Erfolge feierte – wie den Pokalsieg 1992 und im darauffolgenden Jahr den Einzug ins Finale des Europapokals der Pokalsieger. Und auch noch Jahre später wird er in Antwerpen verehrt: Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des ältesten Fußballvereins Belgiens wurde er zum besten Spieler der Vereinshistorie gewählt.















1994 fand der gebürtige Alsdorfer den Weg zu Bayer 04. Im Werkself-Trikot blickt der 57-Jährige auf eine turbulente Zeit zurück: Nachdem er mit seiner Mannschaft 1996 dem Abstieg nur knapp entgangen war, feierte er die beiden Jahre darauf jeweils die Vize-Meisterschaft. Seit er die Fußballschuhe an den Nagel gehangen hat – ab und zu schnürt er sie allerdings noch für die Traditionsmannschaft von Bayer 04 – ist er als Teammanager tätig, übrigens der erste im deutschen Profi-Fußball. In dieser Funktion kümmert er sich seither um organisatorische Dinge rund um die Werkself, wie Terminkoordinationen und Hotelbuchungen.

Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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Die Bundesliga hat die Spieltage 12 bis 18 der Saison 2026/27 zeitgenau angesetzt. Die Termine im Überblick.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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