
Seine Profi-Karriere begann Lehnhoff 1984 beim 1. FC Köln, ehe es ihn 1987 ins Nachbarland Belgien zog, wo er als Flügelspieler beim FC Royal Antwerp große sportliche Erfolge feierte – wie den Pokalsieg 1992 und im darauffolgenden Jahr den Einzug ins Finale des Europapokals der Pokalsieger. Und auch noch Jahre später wird er in Antwerpen verehrt: Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des ältesten Fußballvereins Belgiens wurde er zum besten Spieler der Vereinshistorie gewählt.















1994 fand der gebürtige Alsdorfer den Weg zu Bayer 04. Im Werkself-Trikot blickt der 57-Jährige auf eine turbulente Zeit zurück: Nachdem er mit seiner Mannschaft 1996 dem Abstieg nur knapp entgangen war, feierte er die beiden Jahre darauf jeweils die Vize-Meisterschaft. Seit er die Fußballschuhe an den Nagel gehangen hat – ab und zu schnürt er sie allerdings noch für die Traditionsmannschaft von Bayer 04 – ist er als Teammanager tätig, übrigens der erste im deutschen Profi-Fußball. In dieser Funktion kümmert er sich seither um organisatorische Dinge rund um die Werkself, wie Terminkoordinationen und Hotelbuchungen.

Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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Mit Rückenwind ins zweite Bundesliga-Auswärtsspiel in Serie: Nur drei Tage nach dem überzeugenden 1:0-Sieg beim Hamburger SV tritt die Werkself beim SC Freiburg an. Vor der Partie am Samstag, 7. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Schlüsse aus dem Nachholspiel beim HSV, ein vorbelastetes Trio und die jungen Akteure um Christian Kofane und Montrell Culbreath.
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In Frankfurt kassierte der SC Freiburg am vergangenen Wochenende bereits seine achte Auswärtsniederlage. Zu Hause aber, im Europa-Park Stadion, fährt das Team von Trainer Julian Schuster einen Sieg nach dem anderen ein. Seit 16 Pflichtspielen sind die Breisgauer daheim ungeschlagen. Am Samstag, 7. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), wollen sie ihre Serie auch im Duell mit der Werkself fortsetzen. Der Gegner-Check.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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