
Bis auf Tin Jedvaj, der nach seinem Haarriss im Schienbein mit der Reha gut vorankommt, hatte Bayer 04-Chefcoach Heiko Herrlich bei der Partie gegen Schalke die freie Auswahl beim spielenden Personal. Jetzt aber muss die Werkself doch einen weiteren Ausfall hinnehmen: Charles Aránguiz hat sich am Freitagabend im Duell mit den Königsblauen einen Faserriss in der rechten Wade zugezogen, wie eine MRT-Untersuchung am heutigen Samstag ergab.
Der chilenische Nationalspieler, in den vergangenen Wochen in bestechender Form, erlitt die Verletzung in der ersten Halbzeit und blieb zur Pause verletzt in der Kabine. Aránguiz, der damit in der kommenden Woche auch seine Reise zum Nationalteam Chiles für die wichtigen WM-Quali-Länderspiele gegen Ecuador und in Brasilien stornieren muss, wird Bayer 04 voraussichtlich drei Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 Leverkusen verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem serbischen U19-Nationalspieler Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad zum Fußball-Bundesligisten. Damjanovic, der auch die Staatsbürgerschaft Österreichs besitzt, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag.
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Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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