
„Ich hatte ja schon frühzeitig einen gewissen Einblick und wusste, dass der DFB seine Hausaufgaben gemacht hat. Beide Präsentationen waren gut, aber am Ende haben wir uns gegen die Türkei durchgesetzt“, sagte Rudi Völler, der bei der Vergabe in der Zentrale der Europäischen Fußball-Union (UEFA) im schweizerischen Nyon vor Ort war. „Jetzt freuen wir uns alle auf eine tolle Europameisterschaft 2024 in Deutschland.“
Bereits bei der EM-Endrunde 2020, die insgesamt in zwölf Ländern ausgetragen wird, finden Spiele in Deutschland statt. Als Spielorte für die EURO 2024 stehen Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart fest.
Zählt man die Ausrichtung der Weltmeisterschaften 1974 und 2006 hinzu, ist es das vierte große Herren-Turnier, das in Deutschland stattfindet. Zudem fand in der Bundesrepublik auch die Frauen-WM 2011 statt, bei der vier Partien inklusive eines Viertelfinales in Leverkusen ausgetragen wurden. Die EM der Frauen war bis dato zweimal (1989 und 2001) in Deutschland zu Gast.


Die vierte internationale Auswärtsreise dieser Saison in der UEFA Champions League 2025/26 führt die Werkself in die griechische Hauptstadt. Beim aktuellen Doublesieger Olympiakos Piräus bestreitet das Team von Cheftrainer Kasper Hjulmand den 7. Spieltag der Ligaphase. Das Spiel im Karaiskakis-Stadion steigt am Dienstag, 20. Januar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit), und wird live übertragen auf DAZN. Wir nehmen euch mit auf die Reise nach Athen und berichten hautnah von der Werkself…
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Werkself-TV zeigt nach der 0:2-Niederlage von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Nach der 0:2-Niederlage von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League äußerten sich Lucas Vázquez, Aleix Garcia und Alejandro Grimaldo am Mikrofon von Werkself-TV...
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Bitterer Abend in Athen: Am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/25 hat die Werkself 0:2 bei Olympiakos Piräus verloren. In einer von Beginn an intensiven und feurigen Partie erwischten die hoch pressenden Hausherren den besseren Start, gingen in der 2. Minute durch Costinha in Führung. Obwohl die Werkself zahlreiche Chancen auf den Ausgleich hatte, erhöhten die abgezockten Griechen kurz vor der Pause auf 2:0 (45.+1). In Durchgang zwei gaben die Leverkusener erneut alles und zeigten vollen Einsatz, doch für den griechischen Abwehrriegel gab es an diesem Abend für Schwarz-Rot trotz größter Bemühungen kein Mittel.
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