
„Ich hatte ja schon frühzeitig einen gewissen Einblick und wusste, dass der DFB seine Hausaufgaben gemacht hat. Beide Präsentationen waren gut, aber am Ende haben wir uns gegen die Türkei durchgesetzt“, sagte Rudi Völler, der bei der Vergabe in der Zentrale der Europäischen Fußball-Union (UEFA) im schweizerischen Nyon vor Ort war. „Jetzt freuen wir uns alle auf eine tolle Europameisterschaft 2024 in Deutschland.“
Bereits bei der EM-Endrunde 2020, die insgesamt in zwölf Ländern ausgetragen wird, finden Spiele in Deutschland statt. Als Spielorte für die EURO 2024 stehen Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart fest.
Zählt man die Ausrichtung der Weltmeisterschaften 1974 und 2006 hinzu, ist es das vierte große Herren-Turnier, das in Deutschland stattfindet. Zudem fand in der Bundesrepublik auch die Frauen-WM 2011 statt, bei der vier Partien inklusive eines Viertelfinales in Leverkusen ausgetragen wurden. Die EM der Frauen war bis dato zweimal (1989 und 2001) in Deutschland zu Gast.


Mit dem VfB Stuttgart wartet am heutigen Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), der nächste direkte Konkurrent im Rennen um die Qualifikation für die UEFA Champions League. Die fünftplatzierten Schwaben stehen punktgleich mit einem drei Treffer schlechteren Torverhältnis einen Rang hinter der Werkself. Die schwarz-rote Bilanz in Bad Cannstatt spricht eine deutlichere Sprache: Seit über 16 Jahren gab es beim VfB keine Leverkusener Niederlage mehr. Für diesen so wichtigen möglichen Auswärtsdreier könnte unter anderem die Konterstärke von Bayer 04 sorgen. Zwar sind auch die Stuttgarter offensiv brandgefährlich, müssen aber auf ihren Kapitän verzichten. Die Kurzpässe.
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Der nächste Showdown von Bayer 04 im Rennen um die Champions-League-Plätze steigt in Schwaben: Am Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), gastiert die Werkself beim punktgleichen Verfolger VfB Stuttgart. Vorab sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über Selbstvertrauen, Vorfreude und Mentalität.
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Die slowenische Nationalspielerin Maja Sternad ist der fünfte Zugang der Bayer 04-Frauen für die kommende Saison. Im Interview stellt sich die 22-Jährige vor, spricht über die besondere Konstellation am letzten Spieltag und ihre Ziele mit der Werkself.
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Offensive Verstärkung für die Werkself: Bayer 04 Leverkusen hat Stürmerin Maja Sternad verpflichtet. Die 22-Jährige kommt vom Liga-Konkurrenten SV Werder Bremen und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.
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Mit einem gewaltigen Distanzschuss und einem Traumtor schossen Carsten Ramelow und Dimitar Berbatov die Werkself im Dezember 2003 zum knappen, aber verdienten Auswärtssieg gegen den VfB Stuttgart. Am Ende der Saison erreichte Bayer 04 in der Tabelle einen Platz vor den Schwaben – und war damit zurück in der UEFA Champions League...
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