
In der Zeit von 17 bis 22 Uhr leuchtet die Heimstätte der Werkself am Samstag in Magenta. Der Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November thematisiert erneut über Landesgrenzen hinweg Frühgeburt und ihre Folgen. „Wir sind seit vielen Jahren partnerschaftlich mit dem Klinikum Leverkusen verbunden und möchten uns solidarisch mit den Ärzten, Schwestern und Frühgeborenen-Eltern im Klinikum erklären", sagt Meinolf Sprink, Direktor Fans/Soziales bei Bayer 04.
Jährlich werden zirka 65.000 Kinder in Deutschland zu früh geboren. Demnach ist eines von zehn Neugeborenen ein Frühchen, und damit sind Frühgeborene die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands. Jedoch haben mittlerweile dank medizinischer Fortschritte frühgeborene Kinder heute gute Überlebenschancen, sogar, wenn sie mehr als vier Monate zu früh und mit einem Geburtsgewicht von weniger als 500 Gramm das Licht der Welt erblicken. Das Klinikum ist das übergeordnete Zentrum der Frühgeborenen-Versorgung für die umliegenden Kliniken in Leverkusen und im Bergischen Land und gehört mit 1.600 Geburten pro Jahr zu den erfahrensten Geburtskliniken in der Region.
Die Idee zur Beleuchtung von exponierten Gebäuden auf der ganzen Welt (Purple for Preemies) stammt ursprünglich von der amerikanischen Organisation March of Dimes und erfreut sich zunehmenden Zuspruchs. Neben der BayArena erstrahlten in Deutschland auch schon das Heidelberger Schloss und das Bettenhochhaus der Charité in Berlin in der Farbe Lila.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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