
„Adam Hlozek ist ein Spieler, der als hängende Spitze aus zentraler Position heraus und auch vom Flügel kommend große Torgefahr entwickeln kann“, so Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes. „Seine Vielseitigkeit, Power und vor allem seine Abschlussstärke werden unserem Offensivspiel weitere Variationsmöglichkeiten geben.“
Der Rechtsfuß landete in der abgelaufenen Saison mit Sparta Prag auf Rang drei, zog ins Pokalfinale ein und erzielte in 33 Ligaspielen 23 Scorer-Punkte (9 Tore und 14 Vorlagen). „Dass ich jetzt von einem der besten Klubs aus der Bundesliga verpflichtet worden bin, ist für mich eine tolle Sache“, unterstreicht Hlozek, der mit 16 Jahren sein Profi-Debüt gegeben und bereits 105 Erstligaspiele absolviert hat. „Ich habe Bayer 04 Leverkusen in den vergangenen Wochen immer beobachtet. Die Mannschaft spielt einen wunderschönen Fußball. Ein Teil dieses Teams zu werden, erfüllt mich mit großen Hoffnungen und Erwartungen.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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