
„Matej Kovar ist groß, stark im Eins-gegen-Eins und mit sehr guten fußballerischen Fähigkeiten ausgestattet“, beschreibt Simon Rolfes, Bayer 04-Geschäftsführer Sport, die Qualitäten des Tschechen. „Er ist ein Spieler mit großen Perspektiven, von dem wir uns in den kommenden Jahren einiges versprechen.“

Kovar absolvierte in der vergangenen Saison als Stammtorhüter von Slavia Prag 32 Pflichtspiele und blieb dabei elfmal ohne Gegentor. Vor seinem Wechsel nach Deutschland hatte er sich intensiv mit seinem tschechischen Landsmann, dem früheren Leverkusener Profi Michal Kadlec, beraten. „Michal hat mir nicht nur die Bundesliga ans Herz gelegt, sondern ganz besonders Bayer 04 Leverkusen“, so der Torhüter. „Er hat mir den Klub in den schillerndsten Farben beschrieben. Ich bin sehr gespannt auf die Qualität dieser Mannschaft. Was ich mir bisher alles angesehen habe, lässt mich mit großer Vorfreude in die kommenden Jahre gehen.“

Am 6. Spieltag der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe B) hat Bayer 04 gegen den FC Augsburg 2:3 (2:2) verloren und ist somit in der Hauptrunde nach wie vor sieglos. In Abwesenheit von gleich sechs Akteuren, die das Aufgebot der U19 verstärkten, zeigte das Team von Trainer Benjamin Adam vor allem kämpferisch eine starke Leistung. Am Ende reichte es aber nach dem 3:3 im Hinspiel nicht zu einem erneuten Unentschieden gegen den FCA.
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Nächstes Heimspiel, nächster Top-Gegner – nächstes Ausrufezeichen? Drei Tage nach dem überzeugenden Auftritt beim 1:1-Remis gegen den FC Arsenal im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League geht es für Bayer 04 in der Bundesliga ebenso hochkarätig weiter. Im Rahmen des 26. Spieltags gastiert der Tabellenführer FC Bayern München in der ausverkauften BayArena. Vorab sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über einen Vergleich zwischen Arsenal und den Münchnern, den torreichen Auftritt der Bayern in der Königsklasse und einen Kader-Rückkehrer im eigenen Aufgebot.
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Beste Laune und bis dato nie öffentlich gewordene Storys: Knapp 100 Bayer 04-Fans füllten am Donnerstagabend die Schwadbud im Osten der BayArena, um bei der ersten Ausgabe der neuen Veranstaltungsreihe „Rudi lädt ein“ live dabei zu sein. Dabei hörten sie gespannt zu, wie die langjährigen Werkself-Profis Gonzalo Castro und Stefan Kießling mit Rekordspieler Rüdiger Vollborn und Moderator sowie Stadionsprecher Tobias Ufer über die vielen gemeinsamen Jahre unterm Kreuz sprachen, kuriose Geschichten zum Besten gaben und Kabinen-Geheimnisse ausplauderten. Wer die Premiere verpasst hat, kann sich bereits auf die zweite Ausgabe freuen – am 12. Mai testet Rudi bei einem Quiz-Abend das Expertenwissen der Bayer 04-Fans.
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Das Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg in der Hinrunde war für die Bayer 04-Frauen einer dieser klassisch-sprichwörtlichen „Tage zum Vergessen“. Eingeleitet durch eine Rote Karte gegen Torhüterin Charlotte Voll in der ersten Spielminute und schließlich nach einem weiteren Platzverweis sogar in doppelter Unterzahl unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dem Vizemeister 1:5. Am Sonntag, 18.30 Uhr (MagentaSport und DAZN), bietet sich im AOK Stadion die Chance zur Revanche – und auf wertvolle Punkte im Rennen um Rang drei.
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Sie sind auf dem besten Weg, zum 35. Mal Deutscher Meister zu werden und haben am vergangenen Dienstag auch in der UEFA Champions League einmal mehr ihre große Klasse unter Beweis gestellt. An diesem Samstag, 14. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), kommt der FC Bayern München in die BayArena. Dort treffen die beiden Bundesliga-Mannschaften mit den dominantesten Spielweisen aufeinander. Dass die Gäste aus der bayerischen Landeshauptstadt viele Stärken haben, aber durchaus auch verwundbar sind, zeigt ein Blick auf den Gegner-Check.
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