
„Niklas hat sich in den zurückliegenden Jahren immer verlässlich als ein absoluter Teamplayer in unsere Kader eingefügt“, unterstreicht der Geschäftsführer Sport von Bayer 04, Simon Rolfes. „Als Garant eines hohen Trainingsniveaus war und ist er auch ohne viel Spielzeit ein wichtiger Baustein unseres ambitionierten Teams. Diesem Anspruch soll und wird Niklas auch in Zukunft gerecht werden.“
Für Lomb ist die Vertragsverlängerung „ein erneuter und wunderbarer Vertrauensbeweis von Bayer 04. Wer wie ich schon als Teenager hierhergekommen ist, für den ist eine solch langfristige Unterschrift als nun 30-Jähriger etwas ganz Besonderes“, so Lomb. „Jetzt werde ich mit aller Macht dafür kämpfen, gemeinsam mit unserer Mannschaft und dem gesamten Klub die aktuellen und auch künftigen Ziele des Vereins zu erreichen.“

Am 2. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga lieferte sich die U19 von Bayer 04 ein spannendes Duell mit dem 1. FSV Mainz 05. Nach der frühen Führung der Leverkusener durch Emmanuel Owen (4.) drehten die Gastgeber zwischenzeitlich das Spiel, ehe Jeremiah Mensah noch vor der Pause ausgleichen konnte (36.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Jonah Berghoff für die erneute Leverkusener Führung (73.), aber Mainz traf nur zwei Minuten später zum 3:3-Endstand.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 Leverkusen verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem serbischen U19-Nationalspieler Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad zum Fußball-Bundesligisten. Damjanovic, der auch die Staatsbürgerschaft Österreichs besitzt, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag.
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