
Vom Kurtekotten über die BayArena in die Nationalmannschaft: „Es ist für mich eine großartige Sache, dass mir der Verein, für den ich nun schon seit 13 Jahren spiele, all diese Möglichkeiten gegeben hat“, so Henrichs, der seit der U8 für die Werkself spielt. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich es bei Bayer 04 zum Profi und sogar zum Nationalspieler gebracht habe. Man hat mir in Leverkusen so viel Vertrauen entgegengebracht, mich immer gefördert und weiterentwickelt. Jetzt will ich dem Klub helfen, nach einer schwierigen Saison wieder auf das Niveau zu kommen, für das Bayer 04 eigentlich steht.“
Gerade in dieser Hinsicht ist auch für Sportdirektor Rudi Völler die Vertragsverlängerung des Leverkuseners ein besonderes Zeichen. „Benny hat in den vergangenen anderthalb Jahren eine außergewöhnliche Qualität entwickelt, die ihn auch für große Klubs in Europa sehr interessant gemacht hat“, betont Völler. „Umso wichtiger war es für uns, ihn langfristig an uns zu binden. Benny ist nicht nur einen Top-Spieler, sondern auch eine Leverkusener Identifikationsfigur. Er trägt seit seiner Kindheit das Bayer-Kreuz auf der Brust und wird einer derjenigen sein, um die herum wir erneut eine zukunftsträchtige und schlagfertige Mannschaft formieren.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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