
Vom Kurtekotten über die BayArena in die Nationalmannschaft: „Es ist für mich eine großartige Sache, dass mir der Verein, für den ich nun schon seit 13 Jahren spiele, all diese Möglichkeiten gegeben hat“, so Henrichs, der seit der U8 für die Werkself spielt. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich es bei Bayer 04 zum Profi und sogar zum Nationalspieler gebracht habe. Man hat mir in Leverkusen so viel Vertrauen entgegengebracht, mich immer gefördert und weiterentwickelt. Jetzt will ich dem Klub helfen, nach einer schwierigen Saison wieder auf das Niveau zu kommen, für das Bayer 04 eigentlich steht.“
Gerade in dieser Hinsicht ist auch für Sportdirektor Rudi Völler die Vertragsverlängerung des Leverkuseners ein besonderes Zeichen. „Benny hat in den vergangenen anderthalb Jahren eine außergewöhnliche Qualität entwickelt, die ihn auch für große Klubs in Europa sehr interessant gemacht hat“, betont Völler. „Umso wichtiger war es für uns, ihn langfristig an uns zu binden. Benny ist nicht nur einen Top-Spieler, sondern auch eine Leverkusener Identifikationsfigur. Er trägt seit seiner Kindheit das Bayer-Kreuz auf der Brust und wird einer derjenigen sein, um die herum wir erneut eine zukunftsträchtige und schlagfertige Mannschaft formieren.“

Während die U19 und die U17 von Bayer 04 auf ein spielfreies Wochenende zurückblicken, waren einige jüngere Juniorenteams im Einsatz. Dabei gab's auch den einen oder anderen deutlichen Erfolg – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Zum Auftakt in die DFB-Pokal-Saison bot Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin den Bayer 04-Frauen bis in die Verlängerung Paroli. Nach dem 2:0-Arbeitssieg sprechen Torhüterin Charlotte Voll und Doppeltorschützin Maja Sternad im Werkself-TV-Interview über die Team-Leistung und blicken auf die kommende Bundesliga-Aufgabe voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:0-Siegs der Bayer 04-Frauen nach Verlängerung beim FC Viktoria Berlin in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.
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Im Gedenken an Peter Hermann, der am 19. September verstorben ist, blicken wir auf sein Wirken in Leverkusen in den vergangenen 50 Jahren zurück. Im Jahr 1976 wechselte der einstige Mittelfeldmann als Spieler zu Bayer 04 – und schrieb fortan Geschichte: Aufstiegsheld, erste Bundesliga-Einsätze, wichtige Treffer zum Klassenerhalt. 216 Spiele und 32 Tore stehen für ihn in acht Jahren Werkself zu Buche. Wöchentlich blicken wir in unserer fünfteiligen Serie „in memoriam Peter Hermann“ auf Karriere und Lebenswerk einer großen Persönlichkeit, eines besonderen Menschen. Peter bleibt unvergessen.
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