
Der gebürtige Dresdner war in den 1970er Jahren einer der besten Torhüter der damaligen DDR gewesen. Mit Lok Leipzig spielte er 1973/74 im UEFA-Cup und verhalf seiner Mannschaft mit drei gehaltenen Schüssen beim Elfmeterschießen gegen Ipswich Town zum Einzug ins Halbfinale. Bei der WM 1974 in Deutschland gehörte Friese zum Kader der DDR-Nationalmannschaft.
Nach Ende seiner Laufbahn studierte Friese an der Leipziger Sporthochschule und wurde Trainer. Torhüter coachte er zunächst für eine Saison bei Eintracht Frankfurt, dann lotste ihn der damalige Bayer 04-Trainer Dragoslav Stepanovic zu Bayer 04. Acht Jahre lang bis 2001 trainierte Friese die Keeper der Werkself wie Rüdiger Vollborn, Dirk Heinen, Adam Matysek und Pascal Zuberbühler. Friese arbeitete bei Bayer 04 unter den Cheftrainern Stepanovic, Erich Ribbeck, Peter Hermann, Christoph Daum, Rudi Völler und Berti Vogts. „Ich war geschockt, als ich die Nachricht von seinem Tod gestern erhalten habe“, sagt Rüdiger Vollborn.


Bayer 04 Leverkusen hat sich mit dem Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach auf eine Leihe des argentinischen Stürmers Alejo Sarco verständigt. Der 20-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung für den Rest der Saison an den Niederrhein.
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Am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Dienstag, 20. Januar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos für euch zusammengefasst...
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