
Jedvaj war im Sommer 2014 von AS Rom nach Leverkusen gewechselt. Bayer 04 hatte den vielseitigen Abwehrspieler zunächst für ein halbes Jahr ausgeliehen und anschließend gekauft. „Tin hat sich hier bei uns sehr gut entwickelt, ist in der Zeit Nationalspieler geworden und mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der kroatischen Mannschaft“, so Sportdirektor Jonas Boldt. „Leider hat ihn in der vergangenen Saison eine schwere Verletzung zurückgeworfen. Doch in der Rückrunde hat er sein großes Potenzial wieder aufblitzen lassen und sich so die WM-Teilnahme verdient. Wir sind davon überzeugt, dass noch mehr in ihm steckt.“
Tin Jedvaj selbst freut sich über die Vertragsverlängerung. „Der Verein hat mich immer unterstützt. Gerade in den schwierigen Phasen hat man immer hinter mir gestanden. Mittlerweile fühle ich mich hier zuhause und freue mich auf die nächsten Jahre. Dieses Team hat einen guten Charakter und richtige gute Spieler. Wir können viel erreichen.“
Seit seinem Wechsel unter das Bayer-Kreuz hat Tin Jedvaj 84 Pflichtspiele für Leverkusen absolviert. In der aktuellen Saison ist der kroatische Nationalspieler (15 Einsätze) viermal für die Werkself in der Bundesliga und der Europa League aufgelaufen.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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