
In Dreier-Teams begaben sich die zahlreichen Starter auf die 5,4 Kilometer lange Strecke durch den Stadtwald rund ums Rheinenergie-Stadion. Und die Aktion, die zu den drei größten Firmenläufen in Deutschland zählt, fand einmal mehr großartigen Anklang. Mehr als 1.000 Firmen waren beim Run für den guten Zweck vertreten.
Die Gruppe von Bayer 04 war überaus zufrieden mit der Veranstaltung und der nun zweiten Teilnahme am Firmenlauf. "Schon die Laufvorbereitung mit unserer Trainerin Tatjana Rüber hat viel Spaß gemacht und unser zusammengeschweißt. Es freut mich sehr, dass diesmal fast doppelt so viele Kolleginnen und Kollegen mitgelaufen sind wie in letzten Jahr", sagte Jenny Weber, die die Organisation für die Bayer 04-Läufergruppe übernommen hatte. Die Bayer 04-Truppe war bunt gemischt, alle möglichen Abteilungen des Vereins waren verteten.
Weber: "Schön war es, zu sehen, wie glücklich und zufrieden alle waren, als sie über die Ziellinie gelaufen sind. Priorität hatte für uns, dass alle Läufer gesund und mit viel Spaß am Lauf ins Ziel kommen. Als „Teamkapitänin“ hoffe ich, dass der Firmenlauf bei Bayer 04 zur Tradition wird und einen festen Platz in unserem Rahmenterminkalender bekommt. Wir möchten uns auch bei unserem Ausrüster Jako bedanken, der uns mit den klasse Laufteam-Trikots ausgestattet hat.“


Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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