
Das zentrale Design-Element des neuen Trikots ist das klassische Vereinswappen. Um ins farblich abgestimmte Ensemble zu passen, ist das Wappen in diesem Jahr schwarz-weiß gehalten, was zum edlen Erscheinungsbild der neuen Arbeitskleidung der Werkself passt. Es prägt zusammen mit dem roten Kragen und den roten Ärmelabschlüssen den Stil des Trikots, das JAKO in enger Abstimmung mit Stefan Kießling und dem Mannschaftsrat der Werkself entworfen hat.
„Wir wollten die klassischen Vereinsfarben von Bayer 04 in einem neuen, modernen Design interpretieren“, so der Ehrenspielführer, der seit 2018 als Referent der Geschäftsführung Sport tätig ist. Kießling, der einen engen Draht zu den ehemaligen Mannschaftskollegen pflegt, arbeitete eng mit Christoph Rohmer, Abteilungsleiter Sponsoring bei JAKO, und seinem Team zusammen. „In Abstimmung mit den Spielern haben wir unter anderem die Ärmel mit einem höheren Elasthan-Anteil versehen, um eine noch bessere Beweglichkeit im Bereich des Oberkörpers zu ermöglichen“, erklärt Rohmer.
Auf dem schwarzen Trikot sind vertikal verlaufende Nadelstreifen eingeprägt, welche die Spieler der Bundesliga-Mannschaft symbolisieren. Auf dem Nackenband ist außen „werkself“ und innen „Bayer 04“ aufgedruckt. Eingeprägt in die Ärmelsäume ist der Name der Stadt „Leverkusen“.
Die neue Arbeitskleidung der Werkself kann ab sofort im Online-Shop sowie in den Fanshops in Wiesdorf und Bergisch-Gladbach gekauft werden. Das Trikot gibt es zum Preis von 79,90 € (Kinder: 59,90 €) und ist in den Größen von 128 bis 5 XL erhältlich.


Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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