
Simon Rolfes als Geschäftsführer Sport von Bayer 04 bewertet die Unterschrift Tapsobas als „absolut zukunftsweisend für unsere Mannschaft und unseren Verein. Edmond ist einer der besten Innenverteidiger der Bundesliga, er besitzt definitiv das Potenzial, in die internationale Spitze vorzustoßen“, unterstreicht Rolfes. „Diese Vertragsverlängerung hat für uns eine Signalwirkung. Wir haben in Leverkusen ambitionierte Ziele, die wir mit großartigen Spielern wie Edmond Tapsoba erreichen wollen. Seine fußballerische Klasse in Verbindung mit seiner enormen Ruhe und Gelassenheit machen Edmond zu einem Top-Profi und Fixpunkt in unserem Kader.“

Tapsoba betrachtet die Vertragsverlängerung als „ein Bekenntnis zu einem Verein, zu dem ich seit meiner Ankunft im Januar 2020 eine sehr emotionale Bindung aufgebaut habe. Das Umfeld in Leverkusen ist ein besonderes für mich“, betont der 1,94 Meter große Rechtsfuß. „Die Fans unterstützen die Mannschaft fantastisch, unser Kader wird von Jahr zu Jahr besser und ich bin absolut davon überzeugt, dass ich bei Bayer 04 die besten Bedingungen für eine erfolgreiche Zukunft habe.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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