
Seine erste Startelf formierte Carles Martínez im 4-2-3-1-System und setzte unter anderem in der Innenverteidigung auf Routinier Edmond Tapsoba und Youngster Axel Tape. Vor ihnen organisierte Aleix Garcia mit Leih-Rückkehrer Noah Mbamba das Mittelfeldzentrum. Nicht mit von der Partie waren die WM-Fahrer der Werkself ebenso wie Neuzugang Kennet Eichhorn, der mit einem leichten Infekt fehlte.
Der andere Neue, Afonso Moreira, bestritt auf der linken Seite sein erstes Spiel im Trikot der Werkself. Und dort machte der Portugiese von Beginn an nicht nur mit sehenswerten Dribblings auf sich aufmerksam, sondern veredelte sein Debüt nach 19 Minuten direkt mit einem Kopfballtreffer. Den Assist verbuchte Arthur mit einer Flanke von der rechten Seite, ebenso wie drei Minuten später beim 2:0 durch Christian Kofane. Tor Nummer drei des Tages einer nun drückend überlegenen Werkself erzielte erneut der aktive Moreira (27.) – seinen dritten Streich verhinderte Baumberg-Keeper Hannes Kramp aber in der Folge mit einer starken Parade (30.).







Mit einer personell komplett ausgetauschten Mannschaft blieb die Werkself auch nach dem Seitenwechsel weiter dominant. In Minute 47 scheiterte Nathan Tella noch mit einem Lupfer am Schlussmann der Gastgeber. Doch wenig später erzielte Victor Boniface nach Zuspiel von Farid Alfa-Ruprecht erst den vierten (49.) und dann – nach beinahe deckungsgleichem Spielzug – den fünften Leverkusener Treffer (53.). Robert Andrich machte drei Minuten später mit einem platzierten Schuss aus 17 Metern das halbe Dutzend voll. Für den 7:0-Endstand sorgte schließlich der emsige Tella kurz vor Ende der 70-minütigen Partie (67.).






Am kommenden Samstag, 25. Juli, reist die Werkself im Rahmen des nächsten Testspiels zu Kickers Offenbach. Anpfiff des Duells zwischen den beiden seit vielen Jahren durch eine enge Fanfreundschaft verbundenen Klubs ist um 15 Uhr. Zuvor öffnet das Trainingsgelände an der BayArena am Dienstagvormittag, 21. Juli, seine Tore im Rahmen eines weiteren öffentlichen Trainings: Ab 11 Uhr können Bayer 04-Fans die Einheit der Werkself hautnah verfolgen – weitere Infos hierzu folgen in Kürze auf den klubeigenen Kanälen.
Die Highlights:
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Die Statistik:
SF Baumberg: Kramp (36. Calik) – Turay, Akaogi (36. Vila), Yineoglu, Aschenbroich (36. Sitter) – Hölscher, Er (36. Burovac) – Knetsch (36. Carratala-Jimenez), Hömig, Osawe – Neuhäuser (36. Yamashita)
Bayer 04: Blaswich (36. Lomb) - Arthur (36. Vázquez), Tape (36. Badé), Tapsoba (36. Oermann), Belocian (36. Faye) - Mbamba (36. Andrich), Garcia (36. Fernández) - Poku (36. Tella), Hofmann (36. Alfa-Ruprecht), Moreira (36. Kir) - Kofane (36. Boniface)
Tore: 0:1 Moreira (19.), 0:2 Kofane (23.), 0:3 Moreira (27.), 0:4 Boniface (49.), 0:5 Boniface (53.), 0:6 Andrich (56.), 0:7 Tella (67.)
Schiedsrichter: Marvin Konopatzki (Kleve)
Zuschauer: 1.800 (ausverkauft) im MEGA Stadion in Monheim am Rhein

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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