Ja, ich möchte Videos angezeigt bekommen.
„Das Gefühl und die Stimmung innerhalb der Mannschaft sind gut, die Vorfreude auf das Finale ist bei uns allen riesig“, so Xabi Alonso am Mittwochmittag. „Nach der Meisterschaft können wir auch in der Europa League und anschließend im DFB-Pokal Großes erreichen.“
Finalgegner Atalanta Bergamo ist in der Serie A als Tabellenfünfter auf Kurs UEFA Champions League, auch dank der aktuellen Formstärke und 13 Punkten aus den vergangenen fünf Ligapartien. Wie die Werkself stehen die Norditaliener zudem im Endspiel des nationalen Pokals, am heutigen Abend geht es in der Coppa Italia gegen Juventus Turin um die Trophäe. In der Europa League schaltete das Team bereits Sporting Lissabon, den FC Liverpool und Olympique Marseille aus. „Atalanta ist aktuell einer der härtesten Gegner in Europa“, so Alonso.
Der 42-Jährige äußerte sich im Zuge dessen auch lobend über seinen Trainerkollegen Gian Piero Gasperini. Der 66-jährige Italiener coacht Atalanta bereits seit Sommer 2016. Alonso: „Er hat einen klaren Plan und ein Team mit einer starken Mentalität und hoher Qualität auch in der Breite aufgebaut. Sie sind eine Top-Top-Mannschaft. Wenn wir unser Bestes geben, haben wir eine Chance. Es wird ein super Finale, sehr eng und interessant für die Fans.“
Während Alonso in seiner Zeit als aktiver Profi so ziemlich jeden Wettbewerb gewinnen konnte, blieb ein Triumph in der Europa League aus. Das könnte er nun als Cheftrainer nachholen. Angesprochen darauf betonte der Leverkusener Meistercoach: „ Meine Titel als Spieler sind Vergangenheit. Jetzt ist es Zeit, als Trainer Titel zu gewinnen.“
Dass die Saison so erfolgreich laufen würde, damit hat Alonso selbst im vergangenen Sommer nicht gerechnet. „Wir hatten das klare Ziel, uns für die Champions League zu qualifizieren. Dazu wollten wir guten, attraktiven Fußball spielen. Dass wir die Bundesliga gewinnen und in zwei Finals stehen, war im August nicht unbedingt realistisch. Aber nach zwei, drei Spielen haben wir dann früh gemerkt, was möglich ist und dass uns etwas Außergewöhnliches gelingen kann.“
Als einen Erfolgsfaktor nannte Alonso die tägliche Arbeit sowie den engen Austausch zwischen Spielern und Trainerteam. „Wir alle lernen täglich voneinander, auch ich als Trainer habe in meiner bisherigen Zeit hier viel gelernt. Wir haben es bis hierhin sehr gut gemacht, auch wenn natürlich auch ein paar Fehler dabei waren. Jetzt werden wir uns mit vollem Fokus auf das letzte Bundesligaspiel und die beiden Finals vorbereiten.“
Eindrücke vom UEFA Media Open Day:








Werkself-TV zeigt nach der 0:1-Niederlage von Bayer 04 bei der TSG Hoffenheim am 18. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Cheftrainern Christian Ilzer und Kasper Hjulmand...
Mehr zeigen
Werkself-TV zeigt die 0:1-Niederlage von Bayer 04 bei der TSG Hoffenheim am 18. Bundesliga-Spieltag re-live...

Prognosen lassen sich für das Duell der Tabellennachbarn am Samstagnachmittag, 17. Januar (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky und im Werkself-Radio, Konferenz bei DAZN) nur schwer aufstellen. Zwar macht auf Seiten der Werkself die höchste Auswärtssiegquote Mut, die TSG Hoffenheim spielt jedoch ihre zweitbeste Bundesligasaison und hat nur eine der letzten zehn Partien verloren. Ein gutes Omen für einen Bayer 04-Dreier: Schiedsrichter Daniel Schlager pfiff bereits den letzten Auswärtssieg der Leverkusener bei der TSG (4:1). Die Kurzpässe.
Mehr zeigen
Zum Abschluss des Winter-Trainingslagers in Portugal haben die Bayer 04-Frauen ihre Generalprobe für den Start in die zweite Saisonhälfte überzeugend gemeistert. Im Test gegen den Schweizer Tabellenführer Servette FCCF gelang der Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold im Monte Gordo Sports Complex ein 3:0 (2:0)-Erfolg. Carlotta Wamser (4.), Vanessa Fudalla (18.) und Loreen Bender (53.) erzielten die Treffer für die Leverkusenerinnen, die sich seit dem vergangenen Samstag an der Algarve auf die Rückrunde eingestimmt hatten.
Mehr zeigen
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die ausgefallene Partie beim Hamburger SV im Rahmen des 17. Bundesliga-Spieltags neu angesetzt. Die Begegnung, die eigentlich hätte am vergangenen Dienstag stattfinden sollen, ist nun für Mittwoch, 4. März (Anstoß: 20:30 Uhr, live auf Sky), terminiert worden.
Mehr zeigen