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10.01.2010 | Leverkusen
Touré bleibt vorerst in Togo
Assimiou Touré scheint den Angriff unverletzt überstanden zu haben
Der Afrika-Cup in Angola wird nun definitiv ohne Togo stattfinden. Nach dem Terroranschlag am Freitagabend wurde die Teilnahme am Sonntag endgültig abgesagt. Bayer 04-Abwehrspieler Assimiou Touré und seine Nationalmannschaftskameraden wurden am Sonntag durch eine Maschine des Staatspräsidenten abgeholt und zurück in die Heimat geflogen. In Togo finden in den kommenden Tagen die Beerdigungen der Todesopfer statt, an denen Touré teilnehmen wird.
 
 
 
Die Bayer 04-Verantwortlichen konnten den Abwehrspieler am Samtag erreichen. Bayer 04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser wiederholte am Sonntag das Angebot an Touré: "Wenn er zurück nach Leverkusen will, werden wir alles unternehmen, damit dies schnell geschieht." Auf der Fahrt nach Angola wurde die Nationalmannschaft von Togo am Freitag in der Exklave Cabinda zwischen dem Kongo und Angola mit Maschinengewehren beschossen. Touré überstand den Angriff körperlich unversehrt.

















© Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH
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