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06.02.2015 | Leverkusen
Schmidt: ''Englische Woche mit drei Punkten abschließen''
"Werder wird uns mit viel Selbstervtrauen begegnen", sagte Roger Schmidt auf der Spieltags-PK.
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Auf der Spieltagspressekonferenz vor der Auswärtspartie beim SV Werder Bremen (Sonntag, 15.30 Uhr) äußerte sich Bayer 04-Cheftrainer Roger Schmidt ausführlich zum Gegner sowie zur Personallage der Werkself in der Englischen Woche. Hinter den Einsätzen von Josip Drmic, Emir Spahic, Ömer Toprak und Karim Bellarabi stehen noch Fragezeichen. Asien-Cup-Finalist Heung-Min Son könnte am Sonntag wieder zum Kader zählen.

Roger Schmidt sprach zu den Journalisten auf der PK, die wie immer live auf netzwerk.bayer04.de übertragen wurde (und dort on demand verfügbar ist), von großem Selbstvertrauen seiner Mannschaft: „Wir haben die Aufgabe in Berlin gemeistert und treffen nun in Bremen auf ein Team mit viel Selbstvertrauen, das sich zuletzt sehr stabil und erfolgreich gezeigt hat. Das werden wir annehmen, wir sind in einer sehr guten Verfassung. Der Sieg am Mittwoch hat uns gut getan, nach Möglichkeit wollen wir die Englische Woche natürlich mit drei Punkten abschließen.“

"Werder vom Tor fern halten"

0:0 gegen Dortmund, 1:0 gegen Hertha gewonnen: zwei Spiele, null Gegentore, vier Punkte – Eine Bilanz, auf der sich definitiv aufbauen lässt, denn vor allem im Spiel gegen den Ball überzeugte die Werkself in den ersten beiden Partien der Rückrunde. „Uns ist es gelungen, das Spiel weit vom eigenen Tor weg zu halten. Wir geben dem Gegner momentan wenige Möglichkeiten, klare Gelegenheiten rauszuspielen. Das ist die Aufgabe auch für Sonntag“, betonte Roger Schmidt.

Im Weserstadion geht es für Bayer 04 gegen einen Gegner, der sich unbestreitbar im Aufwind befindet: Platz elf, fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge und mit 30 Treffern die fünftbeste Offensive der Liga. Die Norddeutschen scheinen langsam aber sicher ins Rollen zu kommen. Im Jahr 2015 sind die Grün-Weißen noch ohne Fehl und Tadel: 2:0 gegen Hertha BSC, 2:1 bei der TSG Hoffenheim. Viktor Skripnik, Robin Dutts Nachfolger auf der Trainerbank, scheint derzeit an den richtigen Schrauben zu drehen.

Roger Schmidt freut sich auf die Partie. „Ich habe mich von Werders Qualitäten gegen Hertha im Stadion selbst überzeugen können: Franco Di Santo erzielt jeweils mit einem Kontakt sein Tor. Das ist eine hohe Qualität, aber wir haben die Mittel, solche Spieler zu verteidigen und müssen das auch am Sonntag auf den Platz bringen“, fordert der Bayer 04-Coach.

Zum Wiedersehen mit Youngster Levin Öztunali sagt der Fußballehrer: „Es ist super, dass Levin so schnell Fuß gefasst hat. Wir fühlen uns bestätigt, ihn auszuleihen. Bremen ist ein ambitionierter Bundesligist mit einer jungen Mannschaft. Es war offenbar eine gute Entscheidung, ihn in die Hände des Werder-Trainerteams zu geben. Wir hoffen, dass er sich super entwickelt und gestärkt zu uns zurück kommt.“

Bellarabi, Toprak und Spahic fraglich

Die Personallage der Werkself vor dem Duell mit Werder: Die Blessur von Josip Drmic hat sich leicht gebessert, der Stürmer könnte wieder eine Option für Sonntag sein. Bei Emir Spahic will Schmidt abwarten, wie der Abräumer seine Erkältung verkraftet hat. Ähnlich sieht es bei Ömer Toprak aus, der in Berlin schon erste Anzeichen einer Erkältung gezeigt hat. Auch bei Karim Bellarabi (Leistenprobleme) sieht der Coach noch ein leichtes Fragezeichen. Dafür wird Heung-Min Son wohl wieder dabei sein: Der Südkoreaner nimmt am Freitag erstmals wieder am Mannschaftstraining teil. Schmidt: „Dann werden wir sehen, in welchem Zustand er ist.“

In Bremen wird die Werkself von etwa 700 Anhängern unterstützt.















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